Das Weihnachtsportal 2017

Aufblasbare Weihnachtsdeko

Vor- und Nachteile auf einen Blick

Was versteht man unter aufblasbarer Weihnachtsdeko heutzutage?

Meistens versteht man darunter aufblasbare Weinachtsmänner und dazu gehörende Gegenstände wie Renntiere und Schlitten. Diese passen auf jede Terrasse und in jeden Garten, sodass sich viele Personen diese schon lange vor Weinachten kaufen. Doch bevor man das tut, sollte man sich genau überlegen, ob die Vorteile der Weihnachtsdeko deren Nachteile überwiegen oder nicht.

 

Vorteile einer aufblasbaren Weihnachtsdeko

Der erste Vorteil wurde oben bereits erwähnt: Sie passt nämlich in jeden Garten und auf jede Terrasse. In der Praxis bedeutet es, dass selbst die Besitzer kleiner Häuser diese benutzen können. Außerdem werden viele aufblasbare Dekos oft von innen beleuchtet, was sie besonders originell und schön aussehen lässt. Darüber hinaus bereitet das Aufblasen in der Regel keine Probleme, weil die Weinachts-Dekos meistens mit Gebläse geliefert werden. Daher dauert das Aufstellen der Figuren nicht lange und kann selbst von unerfahrenen Personen schnell erledigt werden.

 

 

Nachteile der Wenachtsdekos

Die Weinachtsdekos haben auch Nachteile, wobei diese teilweise die Kehrseite ihrer Vorteile darstellen. So bedeutet die Aufblasbarkeit der Dekos, dass sie aus leichten und dehnbaren Materialien hergestellt werden müssen. Diese sind aber häufig nicht frostbeständig genug, was zum schnellen Kaputtgehen der Dekos führt. Außerdem ist es nicht ausgeschlossen, dass die von innen beleuchteten Dekos in Flammen aufgehen, wenn ihre Beleuchtungsmittel nicht 100 % sicher sind. Hinzu kommt noch, dass aufblasbare Dekos nicht gerade die stabilsten sind. Und wenn man ungezogene Kinder hat, die gerne im Garten toben, könnten die Dekos leicht umgeworfen oder beschädigt werden. Deshalb muss man auf seine persönliche Situation schauen, bevor man sich für oder gegen den Kauf der Weinachstdekos entscheidet.

 

Fazit

Aufblasbare Dekos können als schöner Schmuck für den eigenen Garten dienen, wenn sie frostbeständig, sicher und stabil sind. Andernfalls könnte es zu vielen Problemen mit Sicherheit kommen. Deshalb ist hier das Prinzip „Erst wägen und dann wagen“ geboten.